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Keyword Recherche – Analyse 0

Nov17

Lange nichts mehr geschrieben, aber jetzt bin ich mal wieder in Schreiblaune.

Worum gehts heute?

Ich möchte euch erklären, wie ihr gute Keywords finden könnt, bzw. wie ich meine Keywords recherchiere. Wozu sollte man das tun? Ich suche einerseits Keywords, um später vielleicht gute Domains zu finden, oder um Keywords zu finden auf die ich meine Projekte optimieren kann. Wie ihr sehen könnt, ist es also recht nützlich die nötigen Tools zu kennen um gute Keywords zu finden. Denn ohne Hilfswerkzeuge ist es relativ schwierig herauszufinden ob ein Keyword gut oder schlecht ist.

Meine Strategie für Projekt-Domains:

Ich fange damit an, das Google Keyword-Tool zu bemühen. Doch ohne einen konkreten Begriff kommt man hier nicht weit. Also sucht man sich Oberbegriffe wie zum Beispiel :

  • Wohnen
  • Autos
  • Kredit
  • oder andere

Das nette ist jetzt, dass das Tool nicht nur das eingegebene Wort und die dazugehörenden Infos ausgibt, sondern auch andere themenrelevante Keywords. Und das ist der springende Punkt. Nun sucht man sich andere Phrasen oder Wörter, die viel Suchvolumen haben. Wenn man Lust hat kann man sich auch direkt den geschätzten durchschnittlichen CPC anzeigen lassen, der einem einen etwas genaueren Eindruck von der Stärke eines Begriffes macht.

Natürlich sind bei vielen starken Begriffen auch schon die Keywords aus der zweiten Reihe belegt, allerdings lohnt es sich trotzdem bei interessanten Kombinationen nochmal nachzuprüfen ob noch die passenden Domains frei sind. Es gibt aber noch eine ganze Reihe von freien guten-mittelmäßigen Domain unter .org .net und .info, die sich perfekt für Projekte eignen.

Ob eine Domain frei ist könnt ihr zum Beispiel auf Whois2.org überprüfen. Bleibt aber fürs erste bei den oben genannten Domains, die .de und die .com werden oft schon belegt sein, sind aber natürlich erste Wahl. Die Endungen .biz .eu solltet ihr erstmal vernachlässigen, da sie für Projekte nur bedingt geeignet sind. Von Exoten Endungen wie .asia .me und anderen TLDs solltet ihr auf jeden Fall die Finger lassen. Sie kosten nur mehr als sie euch im Endeffekt einbringen werden.

Gesetzt den Fall eure Domain ist frei, sollte man sich vor dem Registrieren allerdings noch ein paar andere Gedanken machen. Denn wenn man Anfänger ist sind bestimmte Keywords nicht unbedingt zum projektieren geeignet. Um einschätzen zu können wie weit ihr mit einem bestimmten Keyword kommen könnt solltet ihr eine Konkurrenzanalyse machen. (Erstmal nur aus SEO-Sicht)

Wie kann ich sehen wie stark die Konkurrenz ist?

Ich für meinen Teil nutze zur Analyse der Konkurrenz gerne das Firefox-Plugin Seo Quake. Wie man das Plugin in eurem Firefox (hoffe ihr benutzt den, besser wärs) installiert müsst ihr jetzt schon selber herausfinden. Nach der Installation kann es dann auch direkt losgehen.

Ihr solltet jetzt rechts unten in eurem Firefox ein solches graues Symbol sehen:

Klickt einmal auf das Symbol und das Plugin ist aktiviert:

Von nun an seht ihr bei jeder Seite, die ihr besucht ihre SEO Statistiken ebenso wie in den Google Suchergebnissen. Da diese Statistiken für einen Laien wahrscheinlich schwer verständlich sein werden möchte ich euch die einzelnen Punkte mal erklären.

Google PageRank:

Der PageRank einer Webseite wird als erstes angezeigt und symbolisiert in gewisser Weise die Stärke einer Seite auch wenn er nicht immer für eine gute Suchmaschinen-Platzierung spricht. Trotzdem ist der PageRank, welcher von Google selber vergeben wird ein guter Indikator für die SEO der Seite. Der PageRank kann von 0-10 gehen wobei 0 der schlechteste und 10 natürlich der beste PageRank (kurz PR) ist. In dem Falle dieser Website ist ein 4er PageRank, was schon ziemlich gut ist für eine normale Webseite.

Bei Google gelistete Seiten:

Als zweites werden die von Google indexierten Seiten gelistet. Diese geben einen guten Eindruck von der größe der besagt Internetseite. In diesem Fall hat Google 11.000 Unterseiten der Website gelistet, was für einen sehr großen Umfang der Website spricht. Eine kleine Seite kann auch schonmal nur 10 indexierte Seiten haben.

Links auf die Unterseite:

Nun werden die Links, welche speziell auf diese bei Google indexierte Seite zeigen angezeigt. Dabei wird jedoch nicht Google als Referenz genutzt, da dessen Angaben zu den Backlinks nicht so ausführlich sind, sondern es wird auf die Yahoo Datenbank zurückgegriffen. Für das individuelle Ranking der Unterseite ist dieser Punkt also auch von großer Signifikanz für das Ranking.

Links auf die Domain:

Hier werden nunmehr alle Links, die auf die Domain verweisen angezeigt, was für die Gesamtstärke einer Internetseite von großer Bedeutung ist. Mit einem Klick auf das Symbol könnt ihr euch die Quelle der Links übrigens anzeigen lassen und die betreffende Internetseite und dessen Linkstruktur analysieren.

Bei MSN Live Search indexierte Seiten:

Alle Unterseiten der Domain, welche von der MSN Live Suchmaschine erfasst wurden. Gleicht der Funktion von Google und ist weniger aussagekräftig.

Alexa Rank:

Der Alexa Rank gibt Auskunft über die Besucherzahl einer Seite. Bestimmte User haben die sogenannte Alexa Toolbar in ihren Browser integriert. Dadurch kann Alexa bestimmen wie viele Besucher ca. auf die Website kommen. Diese Daten werden in einer Rangliste verarbeitet. Die Positionierung der Webseite in dieser Liste wird mir diesem Teil der SEO Quake Leiste angezeigt.

Alter der Domain:

Das Alter einer Domain wird hier mit dem Datum der Registrierung bzw. der ersten Verwendung durch den Archive.org Service angegeben. Umso älter eine Domain umso mehr Trust hat eine Seite. Das bedeutet, dass alte Seiten besser ranken als neue. Deshalb ist es auch immer wichtig das Alter einer Seite zu kennen.

delicious.com – Bookmarks

Hier werden alle Einträge der Seite in die Datenbank des Social-Bookmark-Dienstes delicious.com angezeigt. Auch dieser Faktor ist mit unter relativ wichtig für die Stärke einer Seite, aber nicht so wichtig wie die anderen Fakten.

Fazit:

Seo Quake ist ein sehr nützliches Tool, mit dem ihr viel über eure eigenen Seiten und über Konkurrenz-Websites erfahren könnt. Bevor ihr also eine Webseite plant macht euch ein Bild eurer potentiellen Konkurrenten, und schätzt ein inwieweit ihr mit den anderen Seite seotechnisch konkurrieren könnt. Es hat keinen Sinn mit einer Seite mi 200.000 Backlinks und PR7 zu konkurrieren wenn ihr keine Erfahrung als SEO habt. So einfach ist das. Deshalb haltet euch für den Anfang erstmal an die weniger starken Keywords. Was für Projekte ihr dann später macht liegt dann wieder in eurer Hand. Plant also nur Projekte die auch eine Chance auf dem Markt haben und denen ihr gewachsen seid.

Verkaufsdomains:

Während es noch einige schöne Projektdomains zur freien Registrierung gibt, so wird die Suche nach freien Domains zum Verkauf allerdings wesentlich schwieriger. Hier erfordert die Suche meiner Meinung nach sehr viel Geschick und ein regelrechtes Gespür für gute Domain. Dieses kann man hier sehr schlecht vermitteln, deshalb sollte man vorher viel lesen und sich eventuell an den Käufen, Registrierungen und Tipps von Profis orientieren. Ich selber würde mich nicht als Profi bezeichnen, aber auch nicht mehr als blutiger Anfänger.

Fangt am besten damit an eure Erwartungen runterzuschrauben, denn es sind bereits so viele gute, mittlere und schlechte Domain registriert, dass ihr es schwer haben werdet noch ein paar Schätzchen für den Verkauf zu finden. Auch solltet ihr euch von vier- bis sechsstelligen Verkaufspreisen für den Anfang verabschieden. Manchmal muss man Monate oder Jahre auf den richtigen Käufer warten, da sich in vielen Teilen der Wirtschaft immer noch nicht die Notwendigkeit einer generischen Domain rumgesprochen hat.

Ein paar Kriterien für eine gute Endkundendomain:

  • deutsches Keyword unter .de
  • Service, Dienstleistung oder Produkt als Keyword
  • generisch (!)
  • keine Fantasie Begriffe
  • populärer Begriff (auto=gut, automobil=schlechter)
  • Bindestriche nur wenn es Sinn macht das Wort zu trennen
  • verzichtet auch Zahlen und unnötige Sonderzeichen dort wo sie nicht hingehören
  • keine Markenrechte verletzen

Informiert euch am besten auch direkt über die Branche und das Keyword, checkt Google-Treffer und Abfragen. Wenn all diese Punkte zu einem zufriedenstellenden Ergebnis führen, dann (und nur dann) solltet ihr für den Anfang eine Registrierung in Betracht ziehen. Sonst seid ihr sehr schnell sehr viel Geld los.

Zu anderen TLDs und Zukunftsdomains möchte ich jetzt nicht so weit ausholen. Dafür habe ich ja noch ausreichend Gelegenheit.

Projekte auf Nischenkeywords auslegen:

Wie anfangs bereits beschrieben, kann man natürlich auch  gute Projekte auf bestimmte Nischenkeys hin optimieren, sodass sie zusätzlich zum Traffic über das Hauptkeyword auch noch Traffic über das Nischenkeyword bekommen. Ein typisches Beispiel ist ein Blog. Man schreibt und schreibt und schreibt und befindet sich irgendwann für bestimmte Begriffe auf die man hingearbeitet hat ganz oben in den SERPs. Nun hat man eine mehr oder weniger starke Seite und möchte zusätzlich noch mehr Besucher auf die Website bekommen.

Man kann diese Nischenkeywords am besten über das Keyword-Tool von Google suchen. Dort gibt man sein Hauptkeyword ein und durchsucht die Suchergebnisse nach Keys mit wenig Mitbewerberdichte und vierstelligen Abfragewerten (im Idealfall, für größere Seiten kann man auch bessere Keywords als Nischenkeywords aussuchen). Dann schreibt man einen Blogpost über besagtes Thema, mit welchem ihr dann langsam aber sicher auf die erste Seite bei Google kommen werdet. Und schon habt ihr zusätzlich Besucher gewonnen. Natürlich kommt es auch hier auf das Keyword und die Stärke eurer Unterseite an. Am besten setzt ihr gleich ein paar Links auf die Unterseite, so rankt ihr schneller für euer Nischenkeyword.

Ich hoffe dieser Beitrag ist euch eine Hilfe. Ich würde mich sehr über Feedback freuen.

In diesem Sinne noch einen schönen Abend.

Grüße Alexander

Broadblog.de – Eröffnungspost 0

Okt13

Worüber schreibt der Kerl?

Um euch das zu erklären, fange ich wohl mal bei der Bedeutung des Blogs an. “Broad” bedeutet breit im Englischen, was in meinem Fall weniger auf den Bauchumfang des Bloggers als vielmehr auf die breit gefächerte Auswahl von Themen zu münzen ist. Da ich seit nunmehr 2 Jahren Webdesigns für Kunden erstelle und mich sehr für dieses Thema interessiere, wird Webdesign eine große Rolle in diesem Blog einnehmen.

Außerdem soll es um Domainhandel, Projekte, Suchmaschinenoptimierung und einige andere Themen gehen. Ich möchte versuchen mit meinen Texten ein großes Publikum zu erreichen, und den Besuchern einen Leitfaden zum ersten eigenen Internetprojekt an die Hand zu geben. Da ich in jeder Kategorie ein fundiertes Grundwissen besitze (zu besitzen Glaube, korrigiert mich wenn ich Mist erzähle), möchte ich dieses an den Besucher weitergeben.

Das ganze steht unter dem Oberbegriff “Wie verdiene ich Geld mit meiner Internetseite?”, bzw. “Wie mache ich eine Internetseite?”. Fragen also, die sich der ein oder andere Webmaster als Anfänger wahrscheinlich ebenfalls gestellt hat, und die ich auf diesem Blog soweit es mir möglich ist, beantworten möchte.

Was vermieden werden soll?

Ich möchte nicht, dass dies ein typischer Blog ist, auf dem eine Person (in diesem Falle ich) twitterartig aus seinem Leben berichtet. Das halte ich für überholt und langweilig, da es zum jetzigen Zeitpunkt wohl kaum jemanden gibt, der sich ernsthaft für meine weltbedeutenden Errungenschaften interessiert. Vielmehr möchte ich den Blog dazu nutzen Wissen zu vermitteln. Wissen aus den, wie ihr sehen könnt, unterschiedlichsten Bereichen. Natürlich kann ich das Rad nicht neu erfinden, aber den ein oder anderen hilfreichen Tipp habe ich eigentlich zu jedem Thema parat.

Auch der typischen Newsblog, der darauf basiert, dass der Blogger News von Heise, Spiegel oder anderen Newsportalen abschreibt und dann auf seinem Blog veröffentlicht, soll hier nicht entstehen. Ich lege viel Wert auf Kommunikation mit den Usern/Besuchern, die über die Kommentarfunktion an diesem Blog teilhaben und ihn mitgestalten sollen bzw. dürfen.

Und wer soll das alles lesen?

Da ich selber in dem ein oder anderen Bereich kein Vollprofi bin, aber trotzdem fundierte Grundkenntnisse aufweisen kann, richtet sich dieser Blog an lernwillige, internetaffine Menschen jeder Altersstufe. Es ist nicht Ziel das Blogs großartige neue Erkenntnisse im Bereich Webdesign oder Domains zu eröffnen, sondern Grundkenntnisse an Anfänger in diesem Bereich zu vermitteln.

Das schließt natürlich nicht aus, dass auch für den ein oder anderen Profi noch neue Techniken oder interessante Methoden dabei sind.

Wer schreibt denn da überhaupt?

Alexander Hammer?! Sagt euch nichts? Keine Sorge da habt ihr nichts verpasst. Ich bin 18 Jahre alt und komme aus Herne im Ruhrgebiet. Ich mache zur Zeit mein Abitur einem örtlichen Gymnasium, und plane nach dem Abitur ein Studium als Wirtschaftsingenieur.  Doch Schule ist kein großes Thema für mich, ich habe gute Noten und kann mich in meiner Freizeit wichtigeren Dingen widmen. Zum einen spiele ich gerne Fußball oder gehe mit meinem Hund spazieren. Zum anderen bin ich mittlerweile leidenschaftlicher Webdesigner und Webmaster und beschäftige mich mit allem was dafür von Nöten ist.

Während ich den Computer anfangs nur als Spielzeug wahrgenommen habe, sah ich bald die Möglichkeit mit meinem PC Geld zu verdienen. Als ich merkte, dass man mit Mails, die man für Geld bestätigt, nicht reich werden kann verwarf ich meine Pläne aber bald und widmete mich wieder Klassikern wie “Half-Life” oder “Die Siedler”. Doch als ich eines Tages gezwungen war mir für eine Signatur in einem Onlineforum ein Grafikprogramm zu besorgen fing meine wirtschaftliche Nutzung des Internets an. Aus einer Signatur wurden innerhalb von wenigen Monaten Webdesigns und so führte dann eins zum anderen und ich fing an für Kunden Webdesigns zu erstellen.

Schon bald war ich gezwungen ein Gewerbe anzumelden, und mein Interesse in die Internet-Economy wuchs weiter. Von Webdesigns schwappte mein Interesse schließlich auf Domains über, welche mir ebenfalls sehr lukrativ erschienen. Daraus entstanden dann erste kleine Internetprojekte und mittlerweile arbeite ich mit meinem Partner zusammen an mehreren interessanten Konzepten.

Das Theme und der Inhalt

Das Design habe ich natürlich selbstständig verbrochen, und auch selber umgesetzt. Gerade deshalb könnte noch der ein oder andere kleine Darstellungsfehler auf den Unterseiten vorhanden sein. Falls euch da etwas auffällt, könnt ihr das Kontaktformular nutzen, um mir dies mitzuteilen. Ich habe mich bemüht die Seite übersichtlich zu gestalten, was mir wie ich finde auch ganz gut gelungen ist.

Auch auf Validität im Code habe ich besonders Wert gelegt, da ich den Blog natürlich auch in den Suchmaschinen etwas nach oben bringen möchte. Allerdings haben sich dann doch noch ein paar kleine Fehler eingeschlichen. Wer sie findet darf sie behalten.

Eine gute Suchmaschinenplatzierung kommt natürlich nicht nur durch ein schönes Design sondern auch durch interessante Texte, sinnvollen und informativen Content. Auch darauf möchte ich Wert legen. Ich kann nicht versprechen, dass ich immer grammatisch und orthographisch korrekt schreibe, aber ich bemühe mich meine Texte interessant und flüssig zu verfassen.

Philosophie?

Komischer Titel in einem Webmaster Blog, findet ihr nicht auch? Da mögt ihr Recht haben, doch mittlerweile wurden die folgenden Themen fast zu einer solchen gemacht und deshalb finde ich den Titel ganz passend. Im nachfolgenden gebe ich über die Seostrategie der Seite Aufschluss, und erkläre, warum ich bei diesem Blog erstmal auf Do-Follow Links in den Comments setze.

Besucher über Suchmaschinen zu bekommen ist ein langwieriger Prozess, für den viel guter Content und viele Links nötig sind. “Content ist King” pflegen Regelbrecher, und viele andere Seos zu sagen, worin ich zu 100% übereinstimme, da gerade durch guten Content die Wahrscheinlichkeit hoch ist wiederkehrende Besucher zu gewinnen. Im besten Fall wird sogar ein freiwilliger Link gesetzt und man kann sich teuren und aufwendigen Linkaufbau sparen.

Habt ihr mitbekommen was ich gemacht habe? Ich habe einen Link zu einem anderen Blog gesetzt, den ich interessant finde. Weshalb? Weil guter Content vorhanden ist. Warum noch? Weil ich der Ansicht bin, dass eine gesunde und themenrelevante Verlinkung für den Besucher komfortabel und informativ ist. Auf Broadblog werde ich nicht Linkpower horten, sondern auch etwas davon abgeben. Damit möchte ich aktiv etwas gegen die Linkarmut in der Blogosphäre unternehmen.

Einen Link abzugeben schadet nicht, wenn man keine Links tauschen oder verkaufen will. Und da dies nicht mein Ziel ist, werdet ihr auch in den Blogposts immer wieder interessante Links zu themenrelevanten Seiten finden. Das hilft dem User und macht den Blog in der Blogosphäre bekannt.

Do-Follow in den Kommentaren? Ja auch ein leidiges Thema, aber man muss sich drüber Gedanken machen. Ich habe mich entschieden testweise alle Links in den Kommentaren auf Do-Follow zu setzen, um zu gucken ob ich damit vielleicht den ein oder anderen zu einem interessanten Kommentar bewegen kann. Sollte Spam allerdings überhand nehmen, werde ich das wohl wieder ändern. Da der Blog allerdings noch recht neu ist, wird sich das erst in einigen Wochen herausstellen.

Werbung auf Broadblog.de? Prinzipiell wird Broadblog sicherlich eines Tages Werbung enthalten, aber für die ersten Wochen und Monate ist die Monetarisierung des Projektes nicht mein erstes Ziel. Von daher freut euch auf werbefreie (hoffentlich gute) Blogposts.

Selbsteinschätzung?

Für die Erfahreneren von euch ist es vielleicht interessant, wie ich die Chancen dieses Blogs in den Weiten der Blogosphäre beurteile. Mir ist klar, dass es sicherlich nicht möglich seien wird für Topkeys wie Webdesign, SEO oder Domains auf Top-Platzierungen zu kommen. Allerdings gibt es auch noch genug Traffic abseits der Suchmaschinen und über Nischenkeywords, der mir für den Anfang voll reichen würde.

Feedback?

Es würde mich wirklich freuen wenn ihr mich bei diesem Projekt unterstützt, und mich auf Fehler aufmerksam macht. Aber auch über ein Lob oder Kritk an Broadblog.de würde ich mich sehr freuen. Auch  Kommentare zu den Beiträgen sind gern gesehen und werden mit einem Do-Follow Backlink belohnt, also ran an den Speck.

In der Hoffnung nichts vergessen zu haben, verabschiede ich mich erstmal.

Liebe Grüße Alexander

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