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	<title>Broadblog.de &#187; projekt</title>
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	<description>Weblog über diverse Themen rund ums Internet, Webdesign und SEO</description>
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		<title>Projektplanung des kleinen Mannes.</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 21:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[domain]]></category>
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		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Da bin ich wieder mit einem neuen Beitrag. Diesmal möchte ich euch ein paar Tipps mit auf den Weg geben, die bei der Planung eines kleinen bis mittleren Projektes zu beachten sind. Sagen wir, ihr möchtet eine simple Contentseite machen, im Stile einer http://eissorten.org, welche euch einmal ein paar Euros im Monat von alleine einspielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da bin ich wieder mit einem neuen Beitrag. Diesmal möchte ich euch ein paar Tipps mit auf den Weg geben, die bei der Planung eines kleinen bis mittleren Projektes zu beachten sind. Sagen wir, ihr möchtet eine simple Contentseite machen, im Stile einer http://eissorten.org, welche euch einmal ein paar Euros im Monat von alleine einspielen soll. Wie ihr seht gehe ich von einer relativ kleinen Seite aus, auch wenn sich die meisten Prinzipien einfach auf größere Websites übetragen lassen.</p>
<p><strong>Wie finde ich ein gutes Keyword?</strong></p>
<p>Am besten benutzt ihr das <a href="https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal">Google Keyword Tool</a>, welches euch das Suchvolumen für einen bestimmten Begriff schätzt. Probiert halt einfach mal ein paar gängige Begriffe aus, und such euch eine passende Domain. Im Idealfall habt ihr dann bald einen Begriff herausgearbeitet, bei dem einer der folgenden Top-Level-Domains frei ist:</p>
<ul>
<li>de</li>
<li>com</li>
<li>org/net</li>
<li>info</li>
</ul>
<p>Diese Reihefolge ist bewusst gewählt und zeigt euch wie ich die unterschiedlichen TLDs einschätze. Falls ihr könnt nehmt natürlich die .de Domain, da diese in Deutschland am meisten verbreitet ist. Allerdings sind bei Keywords mit gutem Suchvolumen oftmals schon die .de und .com belegt. Deshalb muss man oft auf .org .net oder .info Domains zurückgreifen, was nicht unbedingt ein Nachteil seien muss. Also macht eure Entscheidung nicht an der TLD fest. Und behaltet die Bedeutung und die Assoziationen, die mit den TLDs verknüpft sind, im Auge.</p>
<ul>
<li>.de = Deutsch, Allgemein bekannt</li>
<li>.com = international, auch sehr bekannt</li>
<li>.org = Organisation, weniger bekannt, mutmaßlich bei Suchmaschinen bevorzugt</li>
<li>.net = Internet Allgemein</li>
<li>.info = Informationen</li>
</ul>
<p>Eine Entertainmentseite sollte man zum Beispiel nicht auf einer .info TLD laufen lassen, da es thematisch nicht passt und den Wiedererkennungswert eurer Seite mindert.</p>
<p><strong>Behaltet eure Möglichkeiten im Auge</strong></p>
<p>Gesetzt den unwahrscheinlichen Fall, das ihr echt eine echt schöne Domain mit einem sehr guten Key finden konntet. Was nun? Die Konkurrenz schläft nicht und deshalb gilt es sich vor einem Projekt auch mal die potentiellen Konkurrenten anzuschauen. Wenn ihr schon seht, dass die ersten 20 Seiten jeweils 5000 Backlinks und PR 5 haben, dann müsst ihr euch darauf einstellen, dass ihr jede Menge SEO betreiben müsst um dort nach oben zu kommen. Wenn ihr das nicht könnt, dann überlegt euch ein anderes Key, und verkauft die Domain. Euer Erfolg steht und fällt also auch mit den Mitbewerbern und euren Möglichkeiten.</p>
<p>Wieviel Geld könnt ihr investieren, was könnt ihr selber machen und wieviel werdet ihr ungefähr mal einnehmen mit eurer Seite? Diese Fakten sollten in einem sinnvollen Zusammenhand stehen, sodass ihr keine unangenehmen finanziellen Überraschungen erlebt.</p>
<p><strong>Kosten die entstehen können:<br />
</strong></p>
<ul>
<li>Hosting/Domain</li>
<li>Design</li>
<li>CMS/Umsetzung der Seite</li>
<li>Lizenzfreie Bilder</li>
<li>Texte</li>
<li>Linkaufbau</li>
<li>AdWords (?)</li>
</ul>
<p><strong>Webdesign</strong></p>
<p>Wenn ihr nicht selber designen könnt, dann müsst ihr einen möglichst günstigen Webdesigner finden, wobei ihr allerdings auch an die Qualität eurer Seite denken solltet. Ein vernünftiges Webdesign von einem Freiberufler/Schüler/Studenten kostet euch je nach Aufwand zwischen 100-400€ (grob geschätzt, keine Gewähr, abhängig davon was ihr wirklich benötigt). Wie bereits erwähnt solltet ihr allerdings mehr auf die Fähigkeiten das Designers, als auf seine Preise schauen. Eine Agentur zu beauftragen lohnt sich für kleinere Projekte meiner Meinung nach kaum, weshalb ich euch empfehle nach talentierten Schülern oder Studenten Ausschau zu halten. Diese bieten zu günstigeren Preisen teilweise sehr schöne Webdesigns an.</p>
<p>Für eine kleine Website kann man auch schonmal zu einem sog. Free-Template greifen, welches man umsonst aus dem Netz laden kann. Allerdings solltet ihr euch überlegen welche Außenwirkung das hat und ob das Benutzer stören könnte. Bei Internetaffinen Usern würde ich nicht auf ein Free-Template setzen, da diese es in den meisten Fällen als solchen identifizieren können. Daraus folgt, dass euer Projekt ggf. nicht Ernst genommen wird und Besucher unter Umständen nicht zurückkommen.</p>
<p>Betrachtet ein gutes Webdesign also als langfristige Investition in eure Website und als Grundstein für ein erfolgreiches Internetprojekt.</p>
<p><strong>Achtet beim Kauf auf folgendes:</strong></p>
<ul>
<li>Sauber gearbeitet?</li>
<li>Wurden eure Wünsche umgesetzt?</li>
<li>Versicherung bzw. Vertrag, dass das Design nicht weiterverkauft wird!</li>
<li>Versicherung bzw. Vertrag, dass alle Rechte auf euch übergehen!</li>
<li>Versicherung bzw. Vertrag, dass der Verkäufer alle Recht an dem Webdesign besitzt!</li>
</ul>
<p><strong>Umsetzung des Designs</strong></p>
<p>Nur aus einem Bild wird der Besucher nicht schlau, weshalb man das Webdesign ordnungsgemäß umsetzen muss. Ein Webdesign ist immer nur so gut wie seine Umsetzung, weshalb ihr auch dort sorgfältig seien solltet.</p>
<p><strong>Dinge auf die ihr achten sollt:</strong></p>
<ul>
<li>keine Besucher ausschließen (nierdrige Auflösungen berücksichtigen)</li>
<li>Valides Xhtml mit ausgegliederte CSS verlangen</li>
<li>Cross-Browser-Kompatibilität sicher stellen</li>
</ul>
<p>Was erzählt der Freak denn da für nen Mist? <img src='http://www.broadblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Jaja für den ein oder anderen klingt das chinesisch, deshalb erklär ichs nochmal kurz. Valider Html &#8220;Code&#8221; stellt lediglich sicher, dass eure Seite fehlerfrei umgesetzt wurde und Suchmaschinen eure Seite besser lesen können. Neuderdings wird viel darüber diskutiert, wie es kommt, dass viele alte Websites trotz dem miserablen Quellcode gute Rankings haben. Um das zu verstehen muss man einsehen, dass die Validität nur einen sehr geringen Teil des Rankings ausmacht. Ich finde aber man sollte nichts unversucht lassen und außerdem spricht das bei manchem internetaffinen User auch für die Website.</p>
<p>Mit Cross-Browser-Kompatibilität meine ich, dass die Webseite in allen Browsern gleich aussieht. Dies ist nämlich nicht immer gewährleistet. Viele Webbrowser interpretieren den Quellcode unterschiedlich, weshalb man bei einer Umsetzung sein Webdesign in verschiedenen Browsern testen sollte. Für gewöhnlich reicht es die gängigsten Browser zu berücksichtigen.</p>
<ol>
<li>Firefox 2 / 3</li>
<li>Internet Explorer 6/7</li>
<li>Opera</li>
<li>Safari</li>
<li>Netscape</li>
<li>Chrome</li>
</ol>
<p>Schließlich soll <strong>jeder </strong>Besucher sich auf eurer Webseite wohl fühlen. Schlussendlich bleibt für euch die Entscheidung, wie ihr eure Inhalte verwalten wollt. Dafür gibt es extra Software, die ihr kaufen könnt, oder umsonst downloaden könnt. Eine solche Software nennt man Content-Managment-System, was frei übersetzt Inhaltsverwaltungssystem bedeutet. Damit könnt ihr eure Internetseite im Browser steuern, und habt kaum mit den eigentlichen technischen Dingen zu tun. Je nachdem, was ihr für ein Projekt plant müsst ihr euch für ein bestimmtes CMS entscheiden oder gar ein neues programmieren lassen.</p>
<p>Allerdings müsst ihr egal wie ihr es wendet eure Seite in ein CMS einbetten (anpassen, einpflegen), damit das CMS euer Webdesign als solches erkennt und ihr das Webdesign und das CMS zusammen benutzen könnt. Dies klingt jetzt für den ein oder anderen Fortgeschrittenen ziemlich leihenhaft, aber ich möchte auch technisch nicht so versierten Menschen die Möglichkeit geben das System zu verstehen. Ich halte dies für nötig, da ich auch in Kundengesprächen immer wieder mitbekomme wie wenig manche Menschen über die Funktionsweise einer Internet-Seite wissen.</p>
<p><strong>Technische Grundlagen für diesen Teil:</strong></p>
<ul>
<li>Webspace (zum Testen und später für die Webseite)</li>
<li>Html Kenntnisse + CSS Kenntnisse</li>
<li>FTP Client zum hochladen der Dateien</li>
<li>PHP &amp; Mysql Kenntnisse</li>
</ul>
<p>Da dies viele von euch wahrscheinlich nicht mitbringen, müsst ihr dort wohl auch auf eine Dienstleistung zurückgreifen. Je nach Qualität und CMS kann eine Anpassung in vernünftigen HTML an ein solche zwischen 100-xxxx € kosten. Dort sind die Qualitätsunterschiede allerdings relativ groß, und auch der Umfang eurer Seite und die erforderten Funktionen beeinflussen den Preis enorm.</p>
<p><strong>Texte und Bilder</strong></p>
<p>Leere Internetseite? Das kann ja nicht funktionieren. Also müssen Inhalte her. Ob das in Form von Bildern, Videos oder Texten ist, ist letztendlich egal, allerdings solltet ihr immer etwas Text für die Suchmaschinen überlassen, sodass diese eure Seite besser einschätzen können. Wenn ihr über Dinge schreibt, von denen ihr Ahnung habt und es euch Spaß macht, dann schreibt eure Texte ruhig selber. Achtet aber etwas auf Rechtschreibung etc., sonst verschreckt ihr noch Besucher <img src='http://www.broadblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  . Wenn ihr nicht gut schreiben könnt und keine guten Formulierungen usw. parat habt, dann solltet ihr vielleicht auf einen professionellen Texter zurückgreifen. Die Kosten euch zwar wieder Geld, aber guter Content ist immer eine Investition wert. Denn durch guten Content kommen Besucher wieder und es werden freiwillig Links gesetzt, sodass eure Seite langfristig nur profitieren kann.</p>
<p>Auch bei Texten gilt eine angemessene Sprache zu verwenden. Je nach Zielgruppe kann das von &#8220;Ey du Besucher&#8221; bis &#8220;Sehr geehrte Damen und Herren&#8221; gehen. Also passt euch an eure Zielgruppe an und <strong>liefert mit eurem Inhalt einen Mehrwert fürs Internet</strong>. Google und eure Besucher werden es euch danken.</p>
<p>Bei Bildern, die ihr verwendet bitte immer auf die Rechte achten und keinesfalls Bilder aus der Google-Bildersuche benutzen, da dort fast immer irgendein Copyright drauf ist. Dies kann zu empfindlichen Abmahnungen führen, die euch wahrscheinlich um euer Erspartes bringen. Deshalb lieber ein paar Euronen in gute Bilder investieren (istockphoto.com, stockxpert.com, dreamstime.com o.ä)</p>
<p><strong>Wo hostet man seine Websites?</strong></p>
<p>Schwierige Frage mit vielen Antworten. Ich bin mal so frei meinen Hoster: <a href="http://www.sysprovide.de/">Sysprovide</a> zu empfehlen. Unkompliziert und schnell. Außerdem werden Domains, die bei anderen Hostern liegen umsonst freigeschaltet, was mir sehr gelegen kommt, da ich fast alle meine Domains bei verschiedenen Hostern habe <img src='http://www.broadblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  . Bisher hatte ich auch noch keine Ausfälle und bin ziemlich zufrieden.</p>
<p>Allerdings haben andere bestimmt noch andere Empfehlungen für einen guten Hoster. Hier gilt aber auch wieder das Gebot: <strong>Was nichts kostet ist auch nichts.</strong> Ihr mögt darüber lachen, habe ich auch. Aber nachdem ich 2 mal die Erfahrung gemacht habe, dass man sich nicht auf Billiganbieter verlassen kann, habe ich mich entschlossen nur noch dort zu hosten wo <em>Preis und Qualität im Einklang sind.</em></p>
<p>Wie ich bereits beschrieben habe lohnt es sich allerdings trotzdem seine Domains bei einem anderen Hoster (zum Beispiel Domain-Offensive.de &#8211; Gute Preise und guter Support) zu hosten und dann auf sein Webspace-Paket weiterzuleiten.</p>
<p>Dieser Punkt hat mir anfangs lange Kopfzerbrechen bereitet, dabei ist es ziemlich einfach seine Domains vernünftig weiterleiten zu lassen. Kontaktiert den Hoster eurer Domains oder sucht im Admin Control Panel eures Hosters nach der Option: <strong>IP/DNS &#8211; Weiterleitung</strong>. Wenn ihr diese gefunden habt, dann müsst ihr dort die Ip-Adresse eurer Domain eintragen.</p>
<p>Wie man die herausfindet? Relativ einfach.Drückt in eurem Windows PC auf <strong>Start -&gt; Ausführen -&gt; Tippt &#8220;cmd&#8221; in das Feld</strong>.</p>
<p>Dann tippt ihr folgendes in die schwarze Box:  <strong>ping domain.de </strong></p>
<p><a href="http://broadblog.de/wp-content/uploads/2008/10/cmd.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-82" title="dns_weiterleitung" src="http://broadblog.de/wp-content/uploads/2008/10/cmd.png" alt="" width="424" height="164" /></a></p>
<p>Wobei ihr für &#8220;domain.de&#8221; natürlich eure eigenen Domain eintragt. Dann könnt ihr die IP-Adresse (markierter Bereich) ablesen. Diese Ip-Adresse könnt ihr dann in eurem Interface eintragen oder eurem Hoster per Mail mitteilen, dass ihr eine DNS-Weiterleitung auf diese IP-Adresse wünscht. In den meisten Fällen ist dies umsonst und manchmal muss man noch ein Fax schicken oder ähnliches. Wenn man es dann aber einmal geschafft hat kann man frisch und munter ans Werk gehen.</p>
<p>Wie man seine Seite bekannt macht und Besucher auf seine Internetseite bekommt erkläre ich in weiteren Artikeln, also bleibt gespannt und lest fleißig meine Beiträge.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Alexander</p>
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